Mittwoch, 19. Februar 2014

An alle Eidgenossen:


Wieder einmal ist unser Land in Gefahr!Eine Macht,die EU,will die Schweiz zu sich zwingen,weil sie Geld brauchen,unsere Arbeitsplätze und Wohnungen Ihren Landsleuten geben!!
Hier einige Texte ,aus einem alten SJW Heft,das der Schweizer Jugend während dem 2.  Weltkrieg übergeben würde!
Diese Texte sollen unseren Ueberlebenswillen,unsere Liebe zu unserem schönen Land stärken,und das wir uns Gedanken machen,was unsere Vorfahren geopfert haben,um unser Land frei zu behalten!!


Das Volk der Urschweiz

Die drei Länder Uri,Schwyz und Unterwalden waren reich bewaldet,daher kam der Name Waldstätte.
Dort lebten arbeitsame Bauern,Hirten,Fischer und Jäger.
Es mögen derbe,wortkarge Leute gewesen sein,fest entschlossen,Ihre Freiheit und Ihr Recht im Vertrauen auf Gott zu wahren!
Diese kernigen und gesunden Männern und Frauen,die jene Länder rund um den Vierwaldstättersee bewohnten,verdanken wir die Entstehung unseres Vaterlandes!



Die Bluttaufe des jungen Bundes

Die Ritterschaft rings um die Waldstätte konnte den Berglern nie verzeihen,das sie ihr nicht mehr folgen wollten.
Am 15.November 1315 zogen über 6000 Oesterreichische Ritter mit Fussvolk unter Führung Herzog Leopold gegen Morgarten!
Das Ritterheer wurde mit einem Stein und Holzhagel empfangen,und erlitt eine furchtbare Niederlage!
Herzog Leopod floh nach Winterthur!
Johannes von Winterthur schrieb später seine Eindrücke auf:
(Das war nicht eine Schlacht,sondern sozusagen nur ein Schlachten des Volkes Lüpolds durch Jene Bergleute!)
Niemand verschonten sie,warum auch,sie drangen ja in unser Land ein,sie schlugen alle tot ohne Unterschied!

Nach diesem Sieg erneuerten die Waldstätten Ihren Bund,und da steht zum ersten mal das Wort ( Eidgenozze) .

Fortsetzung folgt!!



Der Mann,der sich opferte

Die Ritter konnten die Niederlage bei Morgarten nichtverwinden.1386 unternahmen die Habsburger einen neuen Feldzug gegen die Eidgenossen!Vor Sempach stiessen die Heere aufeinander.Die Ritter waren mit langen Lanzen ausgerüstet,und die Eidgenossen konnten mit iheren kurzen Waffen nicht viel ausrichten!Jede zerschmetterte Lanze wurde sofort ersetzt!

Schon rückten die Ritter vor,etliche Eigenossen lagen verletzt oder tot auf dem Felde!
Im schlimmsten Augenblick trat Arnold von Winkelried aus Unterwalden hervor und rief:

(Eidgenossen,ich will Euch eine Gasse bahnen,sorget für mein Weib und Kind!!)

Mit diesen Worten packte der Mann so viele feindliche Lanzen als ihm möglich war,und drückte sie im niedersinken zu Boden.Mit dieser Opfertat war eine Lücke in die feindlichen Reihen geschlagen.Das Ritterheer wurde durch die Eidgenossen geschlagen!

Gross war die Trauer der Eidgenossen um den tapferen Winkelried.
Bis in den hintersten Flecken drang die Kunde von dem Manne, der sich opferte!
Zu seinem Andenken wurde später die Winkelriedstiftung gegründet,die zur Unterstützung von Witwen,Waisen oder Eltern dient,deren Ernährer im Militärdienst gestorben oder arbeitsunfähig geworden sind.

Nach über 500 Jahren gilts noch:

Erhaltet mir Weib und Kind,die Eurer Hut empfohlen sind!!

Das ist Ehre und Mut,das einige Eidgenossen damals hatten!
Schön wäre es,heute auch wieder solchen mut zu fassen,und uns zu wehren,sei es in der Politik oder als Eidgenosse mit unseren Rechten,die wir schützen müssen!!!!!!!!!



Sie fragten nicht nach Uebermacht

Im alten Zürichkrieg standen bei St.Jakob an der Birs ein Häuflein Eidgenossen einer Unzahl französischer Söldner gegenüber.
Ein Augenzeuge berichtete:
(Beim Siechenhaus von St.Jakob stürzten ganze Scharen von Feineden auf die Eidgenossen.
ein grauser,schrecklicher Kampf begann,und auf beiden Seiten vielen überaus viele!
Die Eidgenossen rissen aus Ihren Leibern die blutigen Pfeile und warfen sich mit abgehuenen Händen auf die Feinde,und hauchten nicht eher den Geist aus,als bis sie Ihren Mörder selbst getötet haben!!
Mann rang mit Mann!Die Eidgenossen,gleich Löwen,rasten mitten in die Angreifer durchs ganze Heer,schlugen und schmetterten alles nieder!
Zuletzt sanken die Eidgenossen,nicht besiegt,sondern von der Uebermacht und dem Siegen ermüdet,mitten unter dem gewaltigsten Feindeshaufen zusammen!)

Der Anfühere der Franzosen,der Sohn des Königs,weinte beim Anblick der Toten uns sprach:
(Ich wollte,das sie noch lebten,dass kein Eidgenoss erschlagen wäre!!)

Tapferkeit hat über die Uebermacht gesiegt!!

Denken wir daran,wenn wir unser Nationallied singen:

Hast noch der Söhne ja,wie sie St.jakob sah!

Das noch ein Beispiel an Mut,selbst bei einer unscheinbar aussichtslosen Lage,gaben sie nicht auf,kämpften bis zum Schluss,und wurden doch noch zu Eheren Helden!

Ich denke:

Wer keine Ehere hat,ist nur ein halber Mensch!

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